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Münster-Hiltrup


Hiltrup ist mit einer Einwohnerzahl von 25 000 Menschen neben der Innenstadt der Münsteraner Stadtteil mit den meisten Einwohnern. Der Ort wurde 1975 im Zuge einer großen nordrhein-westfälischen Kommunalreform nach Münster eingemeindet.

 

Die Verkehrsanbindung Hiltrups

Münster-Hiltrup ist mit mehreren Buslinien sowie einem Bahnhof an die Innenstadt angebunden. In Hiltrup zweigt eine den Hauptbahnhof umfahrende Güterzugstrecke ab, diese wurde gelegentlich auch bei Bauarbeiten zwischen dem Münsteraner Hauptbahnhof und dem Betriebsbahnhof Sudmühle für Regionalbahnen verwendet. Neben dem Münsteraner Stadtzentrum verkehren auch Linienbusse ab Hiltrup nach Amelsbüren und Berg Fidel, seit dem letzten Fahrplanwechsel gibt es montags bis freitags auch eine Busverbindung nach Wolbeck.

 

Einkaufen und Freizeit in Hiltrup

Am Bahnhof beginnt mit der Marktallee die Hiltruper Haupteinkaufsmeile mit zahlreichen Fachgeschäften. Auf dieser Straße findet alljährlich im Frühling das Hiltruper Frühlingsfest mit einem verkaufsoffenen Sonntag statt. Die Versorgung mit Literatur übernimmt im Stadtteil die katholische Kirchengemeinde, deren Bibliothek für alle Einwohner zugänglich ist. Der Dortmund-Ems-Kanal führt durch Hiltrup und bewirkt mit seiner alten und neuen Fahrt, dass ein Teil des Stadtteiles auf einer Kanalinsel liegt. Die alten Treidelwege am Kanal entlang werden heute als Wanderwege und Fahrradwege genutzt und ermöglichen angenehmen Spaziergänge, in einem großen Teil des Ortsgebietes führt der Dortmund-Ems-Kanal durch einen kleinen Wald. Eine weitere beliebte Freizeitfläche ist der Hiltruper See, dieser darf aber aus Wasserschutzgründen nicht mehr zum Baden benutzt werden. Baden ist in Hiltrup während der Sommermonate im modernen Freibad und während des gesamten Jahres im baulich mit der Stadthalle verbundenen Hallenbad möglich. Obgleich sich das Hiltruper Freibad außerhalb des besiedelten Ortskernes befindet und von der Bushaltestelle ein Fußweg von mehr als zwei Kilometern erforderlich ist, wird es von allen Münsteraner Freibädern am besten besucht. Die Stadthalle ist regelmäßig Aufführungsort unterschiedlicher Veranstaltungen. Als Sehenswürdigkeit für Hiltrup ist in erster Linie das sich mit der Geschichte des Stadtteiles befassende Museum zu nennen.

Das Naherholungsgebiet Hohe Ward bietet neben der Möglichkeit zu Spaziergängen zu einigen Terminen die Möglichkeit zum Besuch des für Münster wichtigsten Wasserwerkes. Am Rande der Hohen Ward befindet sich der städtische Friedhof, ein Teil des Friedhofsgeländes wird von der Jüdischen Gemeinde Münster genutzt, da der traditionelle jüdische Friedhof an der Einsteinstraße zwischen Münster-Mitte und Gievenbeck ausgelastet ist. Im Gegensatz zu christlichen Friedhöfen bleiben jüdische Begräbnisplätze für die Ewigkeit erhalten. In Hiltrup befinden sich mehrere evangelische und katholische Kirchen sowie die erste auf dem Münsteraner Stadtgebiet errichtete Moschee. Sie gehört der islamischen Richtung Ahmadiyya an und arbeitet in sozialen Fragen mit der Stadt und den christlichen Gemeinden zusammen. Die modernste christliche Hiltruper Kirche ist die 1970 erbaute Christuskirche, deren frei stehender Glockenturm mehr als zehn Jahre nach dem Hauptgebäude errichtet wurde. Der Innenraum ist überwiegend schlicht gestaltet, lediglich das Altarkreuz mit zwölf gebrochenen Bergkristallen erscheint als außerordentlich wertvoll. Die Kirche beteiligt sich am Projekt Offene Kirche und ist montags bis freitags von 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr und von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr geöffnet. Sowohl bei Urlaubern in Hiltrup als auch bei Einwohnern beliebt sind regelmäßige Veranstaltungen, an welchen bekannte Künstler mitwirken, sowie Konzerte in der Christuskirche zu Hiltrup.

 

Die ideale Lektüre für den Urlaub in Münster-Hiltrup

Hiltrup liegt am Dortmund-Ems-Kanal. Eine passende Lektüre während des Urlaubs in Münster-Hiltrup ist mein E-Buch »Gesine und der große Strom«, welchjenes lediglich 99 Cent kostet.


 

 


14.12.16 18:43
 


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