Startseite
  Über...
  Archiv
  Gästebuch
  Kontakt
  Abonnieren


https://myblog.de/helmutsstadtteilblog

Gratis bloggen bei
myblog.de





Templin-Fährkrug

Templin-Fährkrug liegt etwa fünf Kilometer von der Templiner Innenstadt entfernt. Erreichbar ist der Stadtteil zu Fuß wahlweise über den kombinierten Fuß- und Fahrradweg, der an der Straße entlang führt und von dieser einem Teil der Strecke durch Bäume abgegrenzt wird. Eine gemütlichere Alternative stellt der Weg durch den Wald dar. Ebenfalls reizvoll ist die allerdings weitere Strecke ab Templin in Richtung Knehden. Wer diese nutzt, biegt kurz vor dem Erreichen der Ortsmitte von Knehden auf den Radweg Spur der Steine nach rechts ab, der in Fährkrug endet. Öffentliche Verkehrsmittel sind in Fährkrug seit der bedauerlichen Stilllegung der Bahnstrecke zwischen Templin und Prenzlau leider nur noch der Bus. Eine Fahrtmöglichkeit besteht in der Woche etwa einmal je Stunde, am Wochenende aber nur alle zwei Stunden. Zudem endet der Busverkehr in Templin-Fährkrug bereits am späten Nachmittag. InhaberInnen einer Kurkarte zahlen einen Zuschlag von lediglich zwanzig Cent.


Templin-Fährkrug ist ein schöner Platz zum Spazierengehen. Am Fährsee befindet sich eine nicht bewachte Badestelle, welchjene kostenfrei zugänglich ist. Eine Infrastruktur gibt es dort jedoch nicht. Wer zur Toilette muss, kann sich somit nur in die Büsche schlagen und Schließfächer für die mitgeführten Sachen sind ebenfalls nicht vorhanden. Allerdings ist die Gefahr von Diebstählen dort auch außerordentlich gering.


Die bekannteste Einrichtung in Templin-Fährkrug stellt ein Hotel dar, welchjenes auch ein großes Restaurant beherbergt. WLAN ist dort sowohl für Hotelgäste als auch für Restaurantgäste verfügbar, aber (Stand Sommer 2016) kostenpflichtig. Das ist in Deutschland zwar nicht wirklich ungewöhnlich, denn Gratis-WLAN gibt es eher in preiswerten Hostels als in Sternehotels, aber als gastfreundlichen Service kann ich die Berechnung der Online-Zeit nun wahrhaft nicht bezeichnen.


Mir kam bei einem Essen in Templin-Fährkrug die Idee zu einem Aprilscherz, der im Band »Mönchengladbach heißt bald Nonnengladbach« enthalten ist. Es handelt sich dabei um einen Zauberspruch, der die Kalorienzufuhr beim Essen vermeidet. Simsalabim, Kalorien seien nicht mehr drin lautet der Zauberspruch, den ich Euch gerne verrate. Wendet ihn aber nicht übertrieben häufig an, denn ein paar Kalorien braucht Ihr zum Leben.

 

Helmut Agnesson

21.7.16 08:12
 


Werbung


bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)


Die Datenschuterklärung und die AGB habe ich gelesen, verstanden und akzeptiere sie. (Pflicht Angabe)

 Smileys einfügen
s



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung